In Reparaturinitiativen sitzt das Reparatur-Know-how, im Makerspace stehen die Maschinen und das Wissen, wie man zu einem Modell kommt. Zusammen wird aus einem „leider nicht mehr lieferbar“ öfter eine gelungene Reparatur.
Was das konkret heißt, hängt vom Fall ab: Manchmal reicht eine Einschulung, manchmal braucht es jemanden, der ein Teil nachzeichnet, manchmal genügt der Hinweis, dass es das Modell längst gibt. Wer mit Reparaturen zu tun hat und 3D-Druck ausprobieren möchte, ist hier richtig — meldet euch, dann schauen wir gemeinsam, was zu eurem Fall passt.
Am einfachsten lernt man sich beim Reparatur Café im Happylab kennen, das einmal im Monat stattfindet. Wer eine Initiative in der Nähe sucht, wird beim Reparaturnetzwerk Wien fündig.
Offene Werkstätten und Makerspaces, die etwas Ähnliches aufbauen wollen, können unsere Kursunterlagen und Abläufe übernehmen — dafür ist das Projekt gemacht. Schreibt uns über die Kontaktseite.