Happylab Kids Club - Sommersemester 2013
Neue Workshops zu digitalen Produktionstechnologien für Kinder von 10 bis 15 Jahren im Wiener Happylab
WIEN - Der „Happylab Kids Club“ startet in die nächste Runde: Im Sommersemester 2013 bietet das Happylab Kindern von 10 bis 15 Jahren wieder die Möglichkeit, in die Welt der digitalen Produktionstechnologien einzutauchen. An einem Nachmittag pro Woche werden im Wiener Happylab (Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien) unter fachlicher Anleitung und professioneller Betreuung ein Semester lang spannende Projekte mit Hilfe von Lasercutter, 3D-Drucker & Co. realisiert: Traumhäuser werden auf dem Computer entworfen und in 3D ausgedruckt, Musikinstrumente aus Elektronikteilen gebaut, T-Shirts bedruckt und Computeranimationen selbst programmiert. Ziel der Workshopreihe ist es, die Kinder spielerisch und projektorientiert mit modernen, computergesteuerten Produktionsmaschinen, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden, vertraut zu machen. Ganz unter dem Motto „Do It Yourself“ werden die Kinder dazu ermutigt, selbstständig zu arbeiten und ihre Kreativität im Rahmen verschiedener Projekte auszuleben.
Anmeldungen für den „Happylab Kids Club“ sind ab sofort bis 18.02.2013 online unter www.happylab.at/kids oder telefonisch unter 01/3084666 möglich. Am 11.02.2013 findet um 18 Uhr ein Infoabend im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien) statt, bei dem sich Eltern und Kinder über Ablauf und Inhalte der Workshopreihe informieren können.
Teilnahmebedingungen und Termine: www.happylab.at/kids/happylab-kids-club/
Der „Happylab Kids Club“ ist ein Projekt der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützt. 2012 wurde die Workshopreihe mit dem Google RISE Award ausgezeichnet.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Seit November 2010 ist das Happylab Wien erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von 95 Fab Labs in 23 Ländern ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab angeboten werden. Das Happylab sieht sich als Angebot für konstruktive Freizeitbeschäftigung in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem.
Wiener Fab Lab veranstaltet Workshops für Jugendliche in ganz Österreich
WIEN/NÖ/OÖ/TIROL – Das Wiener Happylab, Österreichs erstes „Fab Lab“, bietet den freien Zugang zu digitalen Produktionsmaschinen der Hightech-Industrie: Lasercutter, 3D-Drucker, CNC-Fräse und Schneidplotter können im 2. Wiener Gemeindebezirk zur Umsetzung eigener Ideen und Projekte genutzt werden. Eine neue Workshopreihe soll nun Einblicke in die Welt digitaler Produktionstechnologien auch in Regionen ohne eigenes „Fab Lab“ ermöglichen: Unter dem Motto „Happylab On Tour“ veranstaltet das Happylab mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend Workshops für Jugendliche in ganz Österreich.
Anfang November 2012 startet das Projekt mit drei Workshops in Purkersdorf (NÖ), Vorchdorf (OÖ) und Innsbruck. Die Workshops finden in Schulen und Jugendeinrichtungen statt und bieten Jugendlichen die Möglichkeit, den Umgang mit computergesteuerten Produktionsmaschinen auf spielerische Weise zu erlernen. ExpertInnen des Happylabs unterstützen die Jugendlichen vor Ort bei der Umsetzung eigener Projekte – angefangen vom Gestalten und Bedrucken von T-Shirts bis hin zum Bau eines elektronischen Musikinstruments. Dabei werden den Jugendlichen neue Produktionstechnologien, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden, näher gebracht und neue Berufsfelder aufgezeigt.
In Zukunft soll die Projektreihe „Happylab On Tour“ auf ganz Österreich ausgeweitet werden: Für das Jahr 2013 sind weitere Workshops für Jugendliche in allen Bundesländern Österreichs geplant. Derzeit sucht das Happylab nach Schulen und Jugendeinrichtungen, die an Kooperationen interessiert sind.
2 Jahre Happylab in Wien
Seit November 2010 ist das Happylab in Wien die erste Anlaufstelle für Menschen, die an der Umsetzung eigener Projekte mittels Lasercutter, 3D-Drucker & Co. interessiert sind - vom Modellbauer zur Modedesignerin, vom Elektrotechniker zur Medienkünstlerin.
Am 31.10.2012 feiert das Happylab ab 18 Uhr sein zweijähriges Bestehen mit einer Jubiläumsfeier: ErstbesucherInnen können sich im Rahmen von stündlichen Führungen einen Einblick vom Angebot des Wiener Fab Labs verschaffen. Mitglieder des Happylabs präsentieren im Rahmen des „Fab Contest 2012“ Objekte, die im Happylab hergestellt wurden, und stellen sich einem Besucher-Voting, das darüber entscheidet, welches Projekt den ersten Platz gewinnt. BesucherInnen sind herzlich dazu eingeladen, gemeinsam mit der Happylab-Community das zweijährige Bestehen des Wiener Fab Labs zu feiern!
Österreichs erstes Fab Lab feiert am 31. Oktober zweijähriges Jubiläum
WIEN – Digitale Produktionsmaschinen wie Lasercutter und 3D-Drucker sind längst nicht mehr nur in Industriewerkstätten und Forschungslabors zu finden. Weltweit bieten Fab Labs (engl. „fabrication laboratory“ – dt. „Fabrikationslabor“) den freien Zugang zu Maschinen der Hightech-Industrie. Seit mittlerweile zwei Jahren ermöglicht das Wiener Happylab als erstes Fab Lab in Österreich seinen Mitgliedern die Nutzung verschiedenster Werkzeuge und Maschinen – angefangen vom einfachen Schraubenzieher bis hin zum professionellen 3D-Drucker..
Dieses Jubiläum wird am 31. Oktober 2012 ab 18 Uhr im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien) gefeiert. Der Abend hält sowohl für Neulinge, als auch für bestehende Mitglieder interessante Programmpunkte bereit: Im Rahmen von stündlichen Führungen durch das Fab Lab können sich ErstbesucherInnen einen Eindruck vom Angebot und den vielfältigen Möglichkeiten im Happylab verschaffen. Der „Fab Contest 2012“ bietet Einblicke in die verschiedensten Projekte der Happylab-Community: Mitglieder präsentieren Objekte, die im Happylab hergestellt wurden, und stellen sich einem Besucher-Voting, das darüber entscheidet, welches Projekt den ersten Platz gewinnt. Den ganzen Abend lang können die Maschinen des Happylabs vor Ort getestet werden und für kleine Projekte – angefangen vom Bedrucken selbst gestalteter T-Shirts und Stofftaschen bis hin zur Herstellung von Stempeln mit dem Lasercutter – verwendet werden. BesucherInnen sind herzlich dazu eingeladen, gemeinsam mit der Happylab-Community das zweijährige Bestehen des Wiener Fab Labs zu feiern.
Happylab – Einblicke in die Welt digitaler Produktion
Die weltweite Produktionslandschaft wird zunehmend von digitalen Produktionstechnologien geprägt - immer mehr Menschen aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen nutzen Lasercutter, 3D-Drucker, Schneidplotter & Co. um ihre eigenen Projekte umzusetzen – vom Unternehmensgründer zur Architekturstudentin, vom Elektrotechniker zur Schmuckdesignerin. Die Mitgliederzahlen des Happylabs haben sich gegenüber dem Vorjahr auf mehr als 600 Mitglieder verdoppelt. Regelmäßig finden Workshops zu den computergesteuerten Maschinen statt, um das nötige Know-How zu vermitteln. In Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem sieht sich das Happylab als offene Werkstatt, in der Projekte selbstständig und ohne fachliche Einschränkung sofort realisiert werden können.
Workshops rund um 3D-Drucker, Lasercutter & Co. am 27. April 2012
WIEN – Einblicke in die Welt digitaler Produktionstechnologien bietet das Wiener Happylab im Rahmen der diesjährigen Langen Nacht der Forschung: Am 27. April können interessierte BesucherInnen das Fab Lab als Ort zur Umsetzung innovativer Ideen erfahren und die computergesteuerten Maschinen selbst ausprobieren. 3D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse und Vinylplotter geben einen Vorgeschmack auf die weltweite Produktionslandschaft der Zukunft, die zunehmend durch digitale Produktionswerkzeuge geprägt sein wird.
Neben Führungen durch die High-Tech-Werkstatt, die zu jeder vollen Stunde starten, werden den ganzen Abend lang kleine Workshops und Präsentationen an den Maschinen stattfinden: So können unter anderem Stofftaschen vor Ort designt und bedruckt, Stempel mit dem Lasercutter angefertigt und Modelle im 3D-Drucker ausgedruckt werden. Eine Ausstellung mit verschiedenen Objekten, die von Mitgliedern im Happylab entwickelt wurden, soll darüber hinaus einen kleinen Überblick über die Angebote und Möglichkeiten, die das Happylab seinen Mitgliedern bietet, geben.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Seit November 2010 ist das Happylab Wien erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von über 100 Fab Labs weltweit ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Vom Modellbauer zur Modedesignerin, vom Elektrotechniker zur Medienkünstlerin – immer mehr Menschen aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen nutzen die computergesteuerten Maschinen im Happylab, um ihre eigenen Projekte zu realisieren.
Als so genanntes Fab Lab (engl. „fabrication laboratory“ – dt. „Fabrikationslabor“) sieht sich das Happylab als offene Werkstatt in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem. Projekte können hier selbstständig und ohne fachliche Einschränkungen sofort realisiert werden – von der Ideenentwicklung, über den ersten Prototypen bis hin zum fertigen Endprodukt.
Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab angeboten werden.
Weitere Informationen:
Website: www.happylab.at/kids
WIEN – Im Happylab, Wiens offener High-Tech-Werkstatt, steht alles unter dem Motto „Do It Yourself“: Mit Hilfe von digitalen Produktionswerkzeugen wie Lasercutter und 3D-Drucker können eigene Projekte sofort realisiert werden – vom Modellflugzeug bis zum eigenen elektronischen Musikinstrument. Der Umgang mit computergesteuerten Maschinen soll nun auch einem jungen Publikum näher gebracht werden. An einem Nachmittag pro Woche wird das Happylab ab sofort seine Türen speziell für Kinder und Jugendliche öffnen: Der „Happylab Kids Club“ bietet Kindern von 10 bis 15 Jahren die Möglichkeit, die Maschinen im Happylab für eigene Ideen zu nutzen und unter fachlicher Anleitung spannende Projekte zu realisieren.
Ziel der Workshopreihe ist es vor allem, die Kinder spielerisch und projektorientiert mit modernen digitalen Produktionstechnologien, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden, vertraut zu machen. Unter professioneller Betreuung werden sie dazu ermutigt, selbstständig zu arbeiten und können ihre Kreativität im Rahmen verschiedener Projekte ausleben: Im „Happylab Kids Club“ werden unter anderem T-Shirts designt und bedruckt, Türschilder und Stempel mit dem Lasercutter hergestellt und elektronische Musikinstrumente gebaut. Die fertigen Produkte können von den TeilnehmerInnen am Ende des Workshops mit nach Hause genommen werden.
Ab Ende Februar 2012 findet der „Happylab Kids Club“ regelmäßig jeden Montag von 15:30 bis 18 Uhr im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 120 Wien) statt. Anmeldungen sind ab sofort online unter www.happylab.at/kids oder telefonisch unter 01/3084666 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos, für Materialkosten wird ein Beitrag von 75 Euro pro Semester eingehoben. Die Teilnehmeranzahl ist auf maximal 14 Kinder beschränkt.
Der „Happylab Kids Club“ ist ein Projekt der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend gefördert.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Seit November 2010 ist das Happylab Wien erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von über 100 Fab Labs weltweit ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab angeboten werden. Das Happylab sieht sich als Angebot für konstruktive Freizeitbeschäftigung in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem.
Weitere Informationen:
Website: www.happylab.at/kids
WIEN – Seit einem Jahr ist das Happylab im 2. Wiener Gemeindebezirk die erste Anlaufstelle für Menschen, die ihre Projekte mit Hilfe von Lasercutter, 3D-Drucker & Co verwirklichen wollen. Am 30. November 2011 wird dieses Jubiläum gefeiert: Von 16 bis 22 Uhr öffnet die Wiener High-Tech-Werkstatt ihre Türen und bietet Besuchern Einblicke in das Angebot und die vielfältigen Möglichkeiten im Happylab.
Neben Führungen durch das Labor (jeweils um 17, 19 und 21 Uhr), die vor allem Erstbesuchern einen Überblick geben sollen, werden den ganzen Abend lang Präsentationen an den Maschinen stattfinden: So können unter anderem T-Shirts vor Ort gestaltet und bedruckt, Stempel mit dem Lasercutter angefertigt und Modelle im 3D-Drucker ausgedruckt werden. Weitere Highlights des Abends sind der hauseigene Elektronik-Flohmarkt und eine Ausstellung mit verschiedensten Objekten, die von Mitgliedern im Happylab entwickelt wurden. Besucher sind dazu eingeladen, mit der Happylab-Community den ersten Geburtstag der Wiener Do-It-Yourself-Werkstatt zu feiern.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Vom Modellbauer zur Modedesignerin, vom Elektrotechniker zur Medienkünstlerin – immer mehr Menschen aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen nutzen die computergesteuerten Produktionsmaschinen im Happylab, um ihre eigenen Ideen umzusetzen. Über 300 Mitglieder, darunter Schüler und Studierende, aber auch Unternehmensgründer, Erfinder und Künstler, zählen mittlerweile zur Happylab-Community. Die Mitgliederzahl hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht. Ein zentrales Anliegen der Happylab-Gründer ist der fachliche Austausch zwischen den Mitgliedern: Regelmäßig werden Workshops zu den verschiedenen Maschinen der Werkstatt angeboten - seit Sommer 2011 unter dem Motto „Laubsägen war gestern!“ auch für Kinder und Jugendliche.
Als so genanntes Fab Lab (engl. „fabrication laboratory“ – dt. „Fabrikationslabor“) sieht sich das Happylab als offene Werkstatt in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem. Projekte können hier selbstständig und ohne fachliche Einschränkungen sofort realisiert werden – von der Ideenentwicklung, über den ersten Prototypen bis hin zum fertigen Endprodukt. Im kommenden Jahr will das Happylab vermehrt Kooperationen mit Schulen und Universitäten eingehen und die vielfältige Expertise der 300 Mitglieder für die Wirtschaft in Form von Forschungsstudien, Technologieberatung und Protypenanfertigung für Unternehmen zugänglich machen.
Das Wiener Happylab ist eines von weltweit insgesamt 95 Fab Labs in 23 Ländern und Gründungsmitglied der 2011 gegründeten „International Fab Lab Association“.
Weitere Informationen und Fotos:
Website: www.happylab.at
WIEN - In Zukunft wird es möglich sein, seine eigenen Turnschuhe, Möbel und Schmuckstücke online zu designen, herunterzuladen und auf Knopfdruck in 3D auszudrucken. Digitale Produktionswerkzeuge wie Lasercutter, 3D-Drucker und CNC-Fräse beeinflussen die weltweite Produktionslandschaft und werden in den nächsten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Unter dem Motto „Laubsägen war gestern!“ veranstaltet das Happylab, Wiens offene High-Tech-Werkstatt, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend spannende Workshops um die ArbeitnehmerInnen von morgen spielerisch und projektorientiert mit neuen Technologien vertraut zu machen. Die kostenlosen Workshops richten sich an Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren und finden an Wochenenden im November und Dezember 2011 statt.
Insgesamt fünf Workshops bieten Einblicke in Funktion und Möglichkeiten eines sogenannten „Fab Labs“ – einer Werkstatt, die seinen Benutzern den freien Zugang zu computergesteuerten Maschinen der High-Tech-Industrie ermöglicht. Die TeilnehmerInnen können ihre Kreativität im Rahmen verschiedener Projekte ausleben: Im Rahmen der Workshops werden unter anderem T-Shirts designt und bedruckt, Traumhäuser auf dem Computer entworfen und in 3D ausgedruckt, elektronische Musikinstrumente gebaut und Computeranimationen selbst programmiert. Die fertigen Produkte können von den TeilnehmerInnen am Ende des Workshops mit nach Hause genommen werden. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!
Termine und Anmeldung
An folgenden Terminen werden Workshops im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien) angeboten:
5. und 6. November 2011
12. und 13. November 2011
26. und 27. November 2011
3. und 4. Dezember 2011
17. und 18. Dezember 2011
Die Workshops finden jeweils an einem Wochenende (Samstag und Sonntag von 13:00 bis 18:00) im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien) statt. Anmeldungen sind bis eine Woche vor dem jeweiligen Termin online unter www.happylab.at/kids oder telefonisch unter 01 / 308 46 660 möglich. Die Teilnehmeranzahl ist pro Workshop auf 12 Plätze beschränkt.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Seit November 2010 ist das Happylab Wien erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von 95 Fab Labs in 23 Ländern ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab angeboten werden. Das Happylab sieht sich als Angebot für konstruktive Freizeitbeschäftigung in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem.
Das „Happylab – Vienna Fab Lab“ ist ein Projekt der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC). Die Workshopreihe „Laubsägen war gestern!“ wird von INNOC in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend durchgeführt.
Weitere Informationen und Fotos:
Website: www.happylab.at/kids
WIEN/LINZ – Das Happylab, Wiens offene High-Tech-Werkstatt, gastiert vom 31. August bis 6. September 2011 beim Ars Electronica Festival in Linz. Im Rahmen des Kinder- und Jugendfestivals „CREATE YOUR WORLD“, das sich Zukunftsvisionen der Jugend widmet, soll vor allem jungen Besuchern die Philosophie hinter dem Phänomen der „Fab Labs“ näher gebracht werden. Fab Labs bieten ihren Benutzern den freien Zugang zu digitalen Produktionswerkzeugen, wie Lasercutter, 3D-Drucker und CNC-Fräse, und ermöglichen somit die sofortige Umsetzung eigener Ideen und Projekte. Sie geben einen Vorgeschmack auf die Zukunft der digitalen Produktion: So können etwa Designs für Möbel, Schmuck oder Ersatzteile von Küchengeräten aus dem Internet heruntergeladen und mit dem 3D-Drucker auf Knopfdruck hergestellt werden.
Kindern und Jugendlichen wird im Rahmen von „Happylab goes Linz“ ein Einblick in die Arbeitsweise von Fab Labs gegeben. Vor Ort, in der Zwischendeck-MainGallery des Ars Electronica Centers, können Besucher 3D-Drucker, Lasercutter, Vinylplotter und andere Maschinen selbst ausprobieren, eigene Modelle anfertigen und sofort mit nach Hause nehmen. Mitglieder des Happylabs werden außerdem an ihren eigenen Projekten arbeiten und sich dabei über die Schulter schauen lassen: So kann beispielsweise die Umsetzung eines computergesteuerten Styroporschneiders mitverfolgt werden, der als Open-Source-Hardware zur Verfügung steht und von jedermann selbst nachgebaut werden kann. Im Deep-Space des Ars Electronica Centers werden an drei Festivaltagen (3.09, 4.09, 6.09. 2011) Vorführungen eines Ganzkörpertheremins stattfinden, der im Happylab entwickelt wurde.
Seit November 2010 ist das Happylab Wiens erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von 95 Fab Labs in 23 Ländern ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab und regelmäßig Workshops zu den Maschinen angeboten werden. Neben dem ganzjährigen Betrieb als Fab Lab dient das Happylab auch als Veranstaltungsort von Projekten der digitalen Kunst und Netzkultur. Zum einjährigen Jubiläum werden im November 2011 die Arbeiten der Happylab-Community präsentiert und Workshops für Interessierte angeboten.
Weitere Informationen:
Website: www.happylab.at
Facebook: www.facebook.com/happylab.at
Website des Festivals: http://www.aec.at/cyw2011/
Ganzkörpertheremin: http://www.no-na.net/theremin
VIENNA - In order to be developed and put in motion, ideas need space. So-called "fab labs" don't only provide this space, they also supply the machines necessary for making individual projects happen. The term "fab lab" is short for "fabrication laboratory" and refers to a public high-tech workshop where diverse products can be created individually using computer-controlled machines. In late November, the Austrian Society for Innovative Computer Sciences (INNOC) will open one of these laboratories in Vienna: The "Happylab" at Haussteinstraße 4/2, 1020 Vienna, provides numerous machines and tools in a 250 m2 workspace - everything from a simple screwdriver to professional 3D printing equipment. At the opening on the 26. 11. 2010, tours of the laboratory and training workshops for the individual machines will take place beginning at 3pm. If you are interested, you can also try out the machines yourself.
Some of Happylab's highlights include rapid prototyping machines such as 3D printer, vinyl plotter, CNC milling machine and laser cutter. Rapid prototyping is the term for a technique where objects that have been constructed digitally on a screen can be instantly actualised into prototypes. Over 100 members - including artists, school pupils, university students, inventors and entrepreneurs - are using Happylab to make their own ideas and projects into reality. These projects range from replacement parts for household appliances to self-designed t-shirts and robots.
Access to Happylab is open to anyone, an annual 20 euro membership fee is collected in return for the use of its equipment. "The membership fee has been kept deliberately low so that everybody has the chance to take advantage of what we are offering", says Roland Stelzer, director of the Happylab. "Our aim is to give people access to complex production technologies and production knowledge." For this reason, regular workshops will be held covering innovative topics from the area of rapid prototyping, which will assist even those with no prior technical knowledge to use the machines.
Happylab isn't just a laboratory and workshop however; it serves most primarily as a meeting point for people of all ages who are interested in creative engagement with modern technology. It is a place where ideas can be introduced, discussed and immediately put into action. Every Wednesday from 6pm, the Happylab will hold the so-called "Happy Evening", where newcomers can get an insight into the laboratory's possibilities. Furthermore, beginning in January 2011, Happylab will become a venue, hosting diverse projects from the net culture scene: artists will exhibit works that have been predominantly developed at Happylab.
Happylab is a project from INNOC - Austrian Society for Innovative Computer Sciences and was financed by the European Regional Development Fund with support from the Ministry of Economic Affairs and the Ministry of Science as well as the City of Vienna.