Workshops rund um 3D-Drucker, Lasercutter & Co. am 27. April 2012
WIEN – Einblicke in die Welt digitaler Produktionstechnologien bietet das Wiener Happylab im Rahmen der diesjährigen Langen Nacht der Forschung: Am 27. April können interessierte BesucherInnen das Fab Lab als Ort zur Umsetzung innovativer Ideen erfahren und die computergesteuerten Maschinen selbst ausprobieren. 3D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse und Vinylplotter geben einen Vorgeschmack auf die weltweite Produktionslandschaft der Zukunft, die zunehmend durch digitale Produktionswerkzeuge geprägt sein wird.
Neben Führungen durch die High-Tech-Werkstatt, die zu jeder vollen Stunde starten, werden den ganzen Abend lang kleine Workshops und Präsentationen an den Maschinen stattfinden: So können unter anderem Stofftaschen vor Ort designt und bedruckt, Stempel mit dem Lasercutter angefertigt und Modelle im 3D-Drucker ausgedruckt werden. Eine Ausstellung mit verschiedenen Objekten, die von Mitgliedern im Happylab entwickelt wurden, soll darüber hinaus einen kleinen Überblick über die Angebote und Möglichkeiten, die das Happylab seinen Mitgliedern bietet, geben.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Seit November 2010 ist das Happylab Wien erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von über 100 Fab Labs weltweit ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Vom Modellbauer zur Modedesignerin, vom Elektrotechniker zur Medienkünstlerin – immer mehr Menschen aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen nutzen die computergesteuerten Maschinen im Happylab, um ihre eigenen Projekte zu realisieren.
Als so genanntes Fab Lab (engl. „fabrication laboratory“ – dt. „Fabrikationslabor“) sieht sich das Happylab als offene Werkstatt in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem. Projekte können hier selbstständig und ohne fachliche Einschränkungen sofort realisiert werden – von der Ideenentwicklung, über den ersten Prototypen bis hin zum fertigen Endprodukt.
Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab angeboten werden.
Weitere Informationen:
Website: www.happylab.at/kids
WIEN – Im Happylab, Wiens offener High-Tech-Werkstatt, steht alles unter dem Motto „Do It Yourself“: Mit Hilfe von digitalen Produktionswerkzeugen wie Lasercutter und 3D-Drucker können eigene Projekte sofort realisiert werden – vom Modellflugzeug bis zum eigenen elektronischen Musikinstrument. Der Umgang mit computergesteuerten Maschinen soll nun auch einem jungen Publikum näher gebracht werden. An einem Nachmittag pro Woche wird das Happylab ab sofort seine Türen speziell für Kinder und Jugendliche öffnen: Der „Happylab Kids Club“ bietet Kindern von 10 bis 15 Jahren die Möglichkeit, die Maschinen im Happylab für eigene Ideen zu nutzen und unter fachlicher Anleitung spannende Projekte zu realisieren.
Ziel der Workshopreihe ist es vor allem, die Kinder spielerisch und projektorientiert mit modernen digitalen Produktionstechnologien, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden, vertraut zu machen. Unter professioneller Betreuung werden sie dazu ermutigt, selbstständig zu arbeiten und können ihre Kreativität im Rahmen verschiedener Projekte ausleben: Im „Happylab Kids Club“ werden unter anderem T-Shirts designt und bedruckt, Türschilder und Stempel mit dem Lasercutter hergestellt und elektronische Musikinstrumente gebaut. Die fertigen Produkte können von den TeilnehmerInnen am Ende des Workshops mit nach Hause genommen werden.
Ab Ende Februar 2012 findet der „Happylab Kids Club“ regelmäßig jeden Montag von 15:30 bis 18 Uhr im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 120 Wien) statt. Anmeldungen sind ab sofort online unter www.happylab.at/kids oder telefonisch unter 01/3084666 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos, für Materialkosten wird ein Beitrag von 75 Euro pro Semester eingehoben. Die Teilnehmeranzahl ist auf maximal 14 Kinder beschränkt.
Der „Happylab Kids Club“ ist ein Projekt der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend gefördert.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Seit November 2010 ist das Happylab Wien erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von über 100 Fab Labs weltweit ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab angeboten werden. Das Happylab sieht sich als Angebot für konstruktive Freizeitbeschäftigung in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem.
Weitere Informationen:
Website: www.happylab.at/kids
WIEN – Seit einem Jahr ist das Happylab im 2. Wiener Gemeindebezirk die erste Anlaufstelle für Menschen, die ihre Projekte mit Hilfe von Lasercutter, 3D-Drucker & Co verwirklichen wollen. Am 30. November 2011 wird dieses Jubiläum gefeiert: Von 16 bis 22 Uhr öffnet die Wiener High-Tech-Werkstatt ihre Türen und bietet Besuchern Einblicke in das Angebot und die vielfältigen Möglichkeiten im Happylab.
Neben Führungen durch das Labor (jeweils um 17, 19 und 21 Uhr), die vor allem Erstbesuchern einen Überblick geben sollen, werden den ganzen Abend lang Präsentationen an den Maschinen stattfinden: So können unter anderem T-Shirts vor Ort gestaltet und bedruckt, Stempel mit dem Lasercutter angefertigt und Modelle im 3D-Drucker ausgedruckt werden. Weitere Highlights des Abends sind der hauseigene Elektronik-Flohmarkt und eine Ausstellung mit verschiedensten Objekten, die von Mitgliedern im Happylab entwickelt wurden. Besucher sind dazu eingeladen, mit der Happylab-Community den ersten Geburtstag der Wiener Do-It-Yourself-Werkstatt zu feiern.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Vom Modellbauer zur Modedesignerin, vom Elektrotechniker zur Medienkünstlerin – immer mehr Menschen aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen nutzen die computergesteuerten Produktionsmaschinen im Happylab, um ihre eigenen Ideen umzusetzen. Über 300 Mitglieder, darunter Schüler und Studierende, aber auch Unternehmensgründer, Erfinder und Künstler, zählen mittlerweile zur Happylab-Community. Die Mitgliederzahl hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht. Ein zentrales Anliegen der Happylab-Gründer ist der fachliche Austausch zwischen den Mitgliedern: Regelmäßig werden Workshops zu den verschiedenen Maschinen der Werkstatt angeboten - seit Sommer 2011 unter dem Motto „Laubsägen war gestern!“ auch für Kinder und Jugendliche.
Als so genanntes Fab Lab (engl. „fabrication laboratory“ – dt. „Fabrikationslabor“) sieht sich das Happylab als offene Werkstatt in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem. Projekte können hier selbstständig und ohne fachliche Einschränkungen sofort realisiert werden – von der Ideenentwicklung, über den ersten Prototypen bis hin zum fertigen Endprodukt. Im kommenden Jahr will das Happylab vermehrt Kooperationen mit Schulen und Universitäten eingehen und die vielfältige Expertise der 300 Mitglieder für die Wirtschaft in Form von Forschungsstudien, Technologieberatung und Protypenanfertigung für Unternehmen zugänglich machen.
Das Wiener Happylab ist eines von weltweit insgesamt 95 Fab Labs in 23 Ländern und Gründungsmitglied der 2011 gegründeten „International Fab Lab Association“.
Weitere Informationen und Fotos:
Website: www.happylab.at
WIEN - In Zukunft wird es möglich sein, seine eigenen Turnschuhe, Möbel und Schmuckstücke online zu designen, herunterzuladen und auf Knopfdruck in 3D auszudrucken. Digitale Produktionswerkzeuge wie Lasercutter, 3D-Drucker und CNC-Fräse beeinflussen die weltweite Produktionslandschaft und werden in den nächsten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Unter dem Motto „Laubsägen war gestern!“ veranstaltet das Happylab, Wiens offene High-Tech-Werkstatt, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend spannende Workshops um die ArbeitnehmerInnen von morgen spielerisch und projektorientiert mit neuen Technologien vertraut zu machen. Die kostenlosen Workshops richten sich an Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren und finden an Wochenenden im November und Dezember 2011 statt.
Insgesamt fünf Workshops bieten Einblicke in Funktion und Möglichkeiten eines sogenannten „Fab Labs“ – einer Werkstatt, die seinen Benutzern den freien Zugang zu computergesteuerten Maschinen der High-Tech-Industrie ermöglicht. Die TeilnehmerInnen können ihre Kreativität im Rahmen verschiedener Projekte ausleben: Im Rahmen der Workshops werden unter anderem T-Shirts designt und bedruckt, Traumhäuser auf dem Computer entworfen und in 3D ausgedruckt, elektronische Musikinstrumente gebaut und Computeranimationen selbst programmiert. Die fertigen Produkte können von den TeilnehmerInnen am Ende des Workshops mit nach Hause genommen werden. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!
Termine und Anmeldung
An folgenden Terminen werden Workshops im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien) angeboten:
5. und 6. November 2011
12. und 13. November 2011
26. und 27. November 2011
3. und 4. Dezember 2011
17. und 18. Dezember 2011
Die Workshops finden jeweils an einem Wochenende (Samstag und Sonntag von 13:00 bis 18:00) im Happylab (Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien) statt. Anmeldungen sind bis eine Woche vor dem jeweiligen Termin online unter www.happylab.at/kids oder telefonisch unter 01 / 308 46 660 möglich. Die Teilnehmeranzahl ist pro Workshop auf 12 Plätze beschränkt.
Happylab – Wiens erstes Fab Lab
Seit November 2010 ist das Happylab Wien erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von 95 Fab Labs in 23 Ländern ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab angeboten werden. Das Happylab sieht sich als Angebot für konstruktive Freizeitbeschäftigung in Ergänzung zum schulischen und universitären Bildungssystem.
Das „Happylab – Vienna Fab Lab“ ist ein Projekt der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC). Die Workshopreihe „Laubsägen war gestern!“ wird von INNOC in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend durchgeführt.
Weitere Informationen und Fotos:
Website: www.happylab.at/kids
WIEN/LINZ – Das Happylab, Wiens offene High-Tech-Werkstatt, gastiert vom 31. August bis 6. September 2011 beim Ars Electronica Festival in Linz. Im Rahmen des Kinder- und Jugendfestivals „CREATE YOUR WORLD“, das sich Zukunftsvisionen der Jugend widmet, soll vor allem jungen Besuchern die Philosophie hinter dem Phänomen der „Fab Labs“ näher gebracht werden. Fab Labs bieten ihren Benutzern den freien Zugang zu digitalen Produktionswerkzeugen, wie Lasercutter, 3D-Drucker und CNC-Fräse, und ermöglichen somit die sofortige Umsetzung eigener Ideen und Projekte. Sie geben einen Vorgeschmack auf die Zukunft der digitalen Produktion: So können etwa Designs für Möbel, Schmuck oder Ersatzteile von Küchengeräten aus dem Internet heruntergeladen und mit dem 3D-Drucker auf Knopfdruck hergestellt werden.
Kindern und Jugendlichen wird im Rahmen von „Happylab goes Linz“ ein Einblick in die Arbeitsweise von Fab Labs gegeben. Vor Ort, in der Zwischendeck-MainGallery des Ars Electronica Centers, können Besucher 3D-Drucker, Lasercutter, Vinylplotter und andere Maschinen selbst ausprobieren, eigene Modelle anfertigen und sofort mit nach Hause nehmen. Mitglieder des Happylabs werden außerdem an ihren eigenen Projekten arbeiten und sich dabei über die Schulter schauen lassen: So kann beispielsweise die Umsetzung eines computergesteuerten Styroporschneiders mitverfolgt werden, der als Open-Source-Hardware zur Verfügung steht und von jedermann selbst nachgebaut werden kann. Im Deep-Space des Ars Electronica Centers werden an drei Festivaltagen (3.09, 4.09, 6.09. 2011) Vorführungen eines Ganzkörpertheremins stattfinden, der im Happylab entwickelt wurde.
Seit November 2010 ist das Happylab Wiens erstes Fab Lab und reiht sich in das internationale Netzwerk von 95 Fab Labs in 23 Ländern ein. Als Labor, Werkstatt und Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind, bietet es die Möglichkeit, Ideen sofort umzusetzen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr lädt das Happylab zum „Open Lab“ ein, bei dem vor allem für Erstbesucher Führungen durch das Lab und regelmäßig Workshops zu den Maschinen angeboten werden. Neben dem ganzjährigen Betrieb als Fab Lab dient das Happylab auch als Veranstaltungsort von Projekten der digitalen Kunst und Netzkultur. Zum einjährigen Jubiläum werden im November 2011 die Arbeiten der Happylab-Community präsentiert und Workshops für Interessierte angeboten.
Weitere Informationen:
Website: www.happylab.at
Facebook: www.facebook.com/happylab.at
Website des Festivals: http://www.aec.at/cyw2011/
Ganzkörpertheremin: http://www.no-na.net/theremin
WIEN – Ideen brauchen Raum, um entwickelt und umgesetzt werden zu können. Sogenannte „Fab Labs“ bieten nicht nur den Raum, sondern auch die nötigen Maschinen, um eigene Projekte zu verwirklichen. Der Begriff „Fab Lab“ stammt aus dem Englischen (engl. „fabrication laboratory“ – dt. „Fabrikationslabor“) und bezeichnet eine offene High-Tech-Werkstatt, in der mit computergesteuerten Maschinen verschiedenste Produkte selbst hergestellt werden können. Ende November eröffnet die Österreichische Gesellschaft für Innovative Computerwissenschaften (INNOC) ein Labor dieser Art in Wien: Das „Happylab“ in der Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien, stellt auf 250 m2 zahlreiche Maschinen und Werkzeuge zur Verfügung - angefangen vom einfachen Schraubenzieher bis hin zum professionellen 3D-Drucker. Im Rahmen der Eröffnung am 26. 11. 2010 werden ab 15 Uhr Führungen durch das Labor und Workshops zu den Maschinen abgehalten. Interessierte haben außerdem die Möglichkeit, die Maschinen selbst auszuprobieren.
Zu den Highlights des Happylab zählen "Rapid Prototyping" Maschinen, wie 3D-Drucker, Vinylplotter, CNC-Fräse und Lasercutter. Rapid Prototyping bezeichnet ein Verfahren mit dem Gegenstände, die auf dem Bildschirm konstruiert wurden sofort in einen Prototypen umgesetzt werden können. Über 100 Mitglieder, darunter Künstler, Schüler, Studierende, Erfinder und Unternehmensgründer, nutzen derzeit das Happylab, um eigene Ideen und Projekte in die Realität umzusetzen. Diese Projekte reichen von Ersatzteilen für Haushaltsgeräte über selbstgestaltete T-Shirts bis hin zu Robotern.
Das Happylab ist für jeden frei zugänglich, für die Benutzung wird jährlich ein Mitgliedsbeitrag von 20 Euro eingehoben. „Der Mitgliedsbeitrag ist bewusst gering gehalten, schließlich soll jeder die Chance haben, unser Angebot nutzen zu können“, so Roland Stelzer, Leiter des Happylab. „Unser Ziel ist es, Menschen den Zugang zu komplexen Produktionstechnologien und Produktionswissen zu ermöglichen.“ Aus diesem Grund werden regelmäßig Workshops zu innovativen Themen aus dem Bereich des Rapid Prototyping abgehalten, die auch Menschen ohne technische Vorkenntnisse, die Benutzung der Maschinen erleichtern sollen.
Das Happylab ist jedoch nicht nur Labor und Werkstatt, es dient vor allem als Treffpunkt für Menschen jeden Alters, die an kreativer Auseinandersetzung mit moderner Technologie interessiert sind. Ideen können hier vorgestellt, diskutiert und sofort umgesetzt werden. Jeden Mittwoch Abend ab 18 Uhr lädt das Happylab zum sogenannten „Happy Evening“, an dem insbesondere auch Erstbesuchern ein Einblick in die Möglichkeiten im Labor geboten wird. Ab Jänner 2011 wird das Happylab außerdem zum Veranstaltungsort verschiedenster Projekte aus dem Bereich der Netzkultur: Künstler stellen ihre Arbeiten vor, die zum Großteil im Happylab entwickelt wurden.
Happylab ist ein Projekt von "INNOC - Österreichische Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften" und wurde aus Mitteln des Europäischen Regionalentwicklungsfonds mit Unterstützung durch das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministeriums und Wien Kultur aufgebaut.
Weitere Informationen
Web: www.happylab.at
Facebook: www.facebook.com/happylab.at
Roland Stelzer
Tel.: +43 1 3084666 - 10
Mobil: +43 660 4029936
Karim Jafarmadar
Tel.: +43 1 3084666 - 20
Mobil: +43 699 15519960